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Sonntag, 29. Mai 2011

Himmelblau

Wochenendauslese







Himmelblau
Der Himmel ist blau und der Rest deines Lebens liegt vor dir
Vielleicht wär es schlau, dich ein letztes Mal umzusehn
Du weißt nicht genau, warum - aber irgendwie packt dich die Neugier
Der Himmel ist blau, und der Rest deines Lebens wird schön, yeah

Du hast ein gutes Gefühl, du denkst an all die schönen Zeiten

Es ist fast zu viel, jetzt im Moment neben dir zu stehn
Du hast kein klares Ziel, aber Millionen Möglichkeiten
Ein gutes Gefühl - und du weißt, es wird gut für dich ausgehn, yeah

Der Himmel ist blau

Der Himmel ist blau

Die Welt gehört dir: Was wirst du mit ihr machen?

Verrat es mir - spürst du, wie die Zeit verrinnt?
Jetzt stehst du hier und du hörst nicht auf zu lachen
Die Welt gehört dir - und der Rest deines Lebens beginnt, yeah

Der Himmel ist blau, so blau, so blau ...
 
 
Die Ärzte










Freitag, 27. Mai 2011

Alles wird gut

Nun - es gab schon nettere Wochen in meinem Leben. 
Jetzt ist sie rum und "Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende." sagt Oscar Wilde dazu.


Bei Widrigkeiten, Wütigkeiten, schlechter Laune und Durcheinander im Kopf helfen mir garantiert zwei Sachen - erstens Süßigkeiten und zweitens der Garten.
Den Süßkram ess ich - was gibts da schon zu berichten, aber Garten und Blumen sind doch immer ein paar Worte und Fotos wert - finde ich.


Zu unserem früheren Domizil in Schleswig-Holstein, das mal als dänisches Konsulat diente, gehörte ein echt großer Garten, fast parkähnlich.
Klingt super, war aber ganz fürchterlich. Waldboden, eine Kastanie, paar Nadelbäume und eine fast 200 Jahre alte mächtige Rotbuche. Gab man bei google-earth unsere Adesse ein, sah man nur eine riesige Baumkrone.
Diese hübsche Buche warf uns ganzjährig Zeugs auf den Boden -  Blüten, Fruchtstände, Früchte und Berge von Blättern. Der Mann zählte im Herbst mal 90 Säcke. Außerdem wars immer schattig.
Wir haben den meisten Platz dann zum Fußballfeld umfunktioniert.


Hier haben wir nur einen winzigen Garten. Beim Einzug war da wilder Rasen und ein Holunderbusch. Für mich trotzdem der Traum. Endlich konnte ich planen, graben, pflanzen - ganz nach meinem Geschmack und dem Geldbeutel. Jede neue Pflanzung wurde zum Event. Es macht mich glücklich! Und es reicht, um in der Sonne zu faulenzen, zu feiern und den Kindern einen grünen Raum zu schaffen.


Was blüht gerade so ?








Seit 3 Jahren wünsche ich mir einen Pavillon.
Viele haben wir angeschaut und verworfen - zu groß, zu teuer, nicht hübsch genug. 
Endlich haben wir einen gefunden. Morgen soll er aufgestellt und einzementiert werden. Ich freu mich drauf!



Freitagsspruch:

"Gärtnern ist keine Frage von Renommee oder Reichtum, Gärtnern ist ein Lebenstil."

Beth Chatto



Schönes Wochenende!

Mittwoch, 25. Mai 2011

Ich glaub' ich bin ein wenig irre

Einer von diesen Tagen.....

Heute ist Elternabend.
Die Oma ist als Kinderhüterin organisiert.
Nach der Arbeit noch schnell Brot und Kartoffeln besorgen, ein Geschenk für die Freundin zum Geburtstag kaufen, ein Paket zur Post bringen.


In der Stadt herrscht Ausnahmezustand.
"Wir" sind gestern nach Ewigkeiten in die 2. Bundesliga aufgestiegen.
Das große Kind hat einen Herzenswunsch, möchte sooo gerne zur großen  Empfangsparty der Mannschaft in die City.
"Nein großes Kind, dass schaffe ich wirklich nicht. Ich muss mich noch frisch machen und es gibt so viel zu erledigen. Heute Abend ist doch Elternabend. Sonst gerne, wirklich, aber heute gehts nicht."
Das Kind ist stinkesauer, den Tränen nahe, mal wieder keine Herzenswunscherfüllung, manno!


Die Oma kommt zu spät, ich werde ein klitzebisschen säuerlich. 
Zehn vor Sieben stehe ich vor der Schultür.
Die Tür ist verschlossen.


Handy: "Oma, das große Kind soll doch bitte noch mal ins Hausaufgabenheft sehen..."
Da steht Elternabend 26.5.2011.
Ich höre am anderen Ende der Leitung wie das große Kind laut aufheult....!
Und es hat sich noch nicht beruhigt, als ich nach Hause komme. 


Man könnte denken naja, dass passiert schon mal - Ausnahme!
Nö - ist keine Ausnahme.
Ständig verwechsle oder vergesse ich was. Der Mann schüttelt schon immer mit dem Kopf.
Ich habe keinen Hang zum Perfektionismus. Bis jetzt tat ich das immer ab mit:
ich hab halt so viel im Kopf. Haushalt, Kinder, Garten, Arbeit - und dies meist alleine, weil der Mann durch die bunte Republik fährt um alles zu finanzieren.


Nun mach ich mir doch langsam Sorgen und google schon mal nach Alzheimersymptomen.

Montag, 23. Mai 2011

Date der besonderen Art

Kurze Wochenendauslese:

Elbufer und Garten und Garten und Garten.



Letzten Freitag hatte ich ein Date der besonderen Art.

Darauf habe ich mich ausufernd vorbereitet.

Lässig schicke Klamotten - sorgsam gewählt, ein pastelliges Seidentuch um den Hals.
Die hochhackigen Schuhe vorgekramt (ich trage höchst selten hohe Schuhe).
Die Haare zu einem luftig lockeren Pferdeschwanz gebunden, Nägel frisch lackiert. 
Im Gesicht jede kleine Rötung abgedeckt, einen zarten Hauch von Puder darüber.
Lippenstift !
(geht sonst gar nicht, weil ich ständig jemanden aus der Familie küsse oder Essen in mich reinstopfe und für beides ist Lippenstift eher hinderlich) 


Unaufgeregt schön wollte ich wirken, gerade als suchte ich nen neuen Mann.


Mein Termin war allerdings eine Betriebsversammlung.

Ich dachte, wenn die Schweine Geschäftsführer uns schon fertigmachen, dann sollen sie mir das bitteschön nicht auch noch ansehen!
Mit diesem Selbstbewußtsein ließ es sich dann auch viel trefflicher diskutieren und argumentieren.
Nun - die Quintessenz bleibt - das Ende naht für unseren Standort.


Da mich das Thema aktuell täglich beschäftigt, werde ich hier sicherlich noch einige Posts damit füllen.

Freitag, 20. Mai 2011

5) Strandsalon privat


hier waren wir :







Nein - uns ist kein Kitsch zu schnöde. 





Jeglicher Meer-See-Muschel-Fisch-Schiff-Steine-Krimskrams wird gesammelt. 




Und kaum sind die Ostereier im Keller verschwunden, wird der große Korb vom Schrank geholt und





wir dekorieren uns einfach unser ganz privates "Strandhaus" an der Elbe.






Das große Kind bewohnt sowieso schon ganzjährig seine Piratenbude.




Freitagsgedicht:

Am Meer

Die Wünsche werden winzig
bei Sonnenuntergang.
Der Tag ist ausgestanden,
mit ihm der Tatendrang.

Die Schiffe sind im Hafen
und liegen ankernd fest.
Die Möwen flattern kreischend
zurück zu ihrem Nest.

Der Strand wie leergeblasen.
Es flutet sanft das Meer.
Und schwemmt auf weißen Wogen
geherzte Muscheln her.

Roman Herberth


Nächste Woche hat mich der knallharte ;-)  Alltag wieder. 


Erholsames Wochenende!


Donnerstag, 19. Mai 2011

Mittendrin und zwischendurch - Themenfoto

Frl. Pimpinella gab wieder vor:


Mein Dekolté ist schön, weil ich darauf immer das Amulett mit den Namen meiner Kinder trage.

IV - missing

Ich beginne heute mit der Frage von Heike
Ja der Mann vermisst "seine" See.

Die Kinnings auch, besonders das große Kind hat die 3 Jahre strandnähe genossen. Das kleine Kind ist ja praktisch geborene Hansestädterin, hat aber von ihren ersten Lebensjahren keine Ahnung mehr. Besser so, sie war nämlich extrem "wellenscheu".


Ein paar Bilder aus dieser Zeit hab ich einfach aus dem Fotoalbum (wie unmodern) abgelichtet. Damals besaßen wir tatsächlich noch einen ganz konventionellen Fotoapparat ;-)
Die Qualität ist deshalb bitte zu entschuldigen.







Der Mann sagt, alles soll sein wie es ist - nur die Ostsee bitte vor der Tür - das wäre perfekt!
Aber wo gibt's denn so was ????

Da haben wir für uns noch eine Möglichkeit gefunden, uns der See näher zu fühlen.
Das ist hier






drin und wird morgen ausgepackt!

Mittwoch, 18. Mai 2011

Drittens - Hühnergötter

Hühnergötter sind Meersteine mit Loch.
Lange lange glaubt man schon daran, das diese Steine Glück bringen.









 

Dieser Glaube kommt wohl von Osten, die Krimtartaren sollen sich gefädelte Steinketten in den Hühnerstall gehängt haben, damit die Hennen mehr Eier legen. Daher der Name.




Lustigerweise scheint sich diese Ostseetradition an der Ost/Westgrenze zu orientieren.
Der Mann aus Schleswig-Holstein hatte anfangs keine Ahnung davon.

Ich bin hühnergöttersüchtig. Diamonds Hühnergotter are the girls best friends.

Beim allerersten persönlichen Treffen mit dem Mann liefen wir am Strand spazieren. Wir plauderten und wollten uns gern näher kennenlernen. Eigentlich sollte in so einer Situation das Gegenüber die Hauptrolle spielen. 
Aber ich lief mit dem Kopf nach vorn gebeugt und die Augen streng auf den Sandboden konzentriert - ich konnte einfach nicht anders. Der Wunsch, einen Hühnergott zu finden war stärker.

Ich glaube, mein Nordlicht war etwas irritiert. Umso netter, dass er mich trotzdem wiedersehen mochte ... ;-)
Jedenfalls hatte ich ihn schon am nächsten Tag soweit, dass er mit mir gemeinsam nach den begehrlichen Steinchen Ausschau hielt.




Und so wird unsere Wohnung zum Hühnergöttersammellager.

Der größte Stein liegt im Garten:




Der kleinste Stein (gerade mal einen knappen Zentimeter groß) hängt beim Mann an einer Kette am Hals. 
Es ist ein Hochzeitsgeschenk von mir.









Dienstag, 17. Mai 2011

Nr. II - Ostsee und die Liebe



So hat mir die Ostsee auch noch den Mann ans Ufer gespült.

Nicht so gesucht, aber passend gemacht.

Da war es dann nur noch konsequent, dass wir uns ganz maritim verheiratet haben.


Am schönsten Platz - im Leuchtturm von Kap Arkona, nur wir zwei und die Kinder.

 (Foto von Wikipedia.org)



Nachmittags haben wir alle zusammen eine Flaschenpost ins Meer geworfen und abends ganz gemütlich im Panorama-Hotel Lohme gegessen und auch dort übernachtet.

 


Das ist alles so traumhaft da, kitschig wie im Märchen und als Urlaubsziel ganz dringend zu empfehlen.


Trotz allem haben der Fischkopp die Kinder und ich nun unseren Lebensmittelpunkt so gar nicht im Norden. 
Macht aber nichts, da bleibt die Sehnsucht! Und eine kleine Reise an die See ist immer etwas so Besonderes.

Das letzte mal im etwas trüben und kalten November auf Usedom.









Von Göttern und Hühnern oder andersrum gibts morgen.

Montag, 16. Mai 2011

Meer-Woche



 
Ich habe mir für diese Woche ein ganz persönliches Thema gesucht - das Meer, genauer die See, eigentlich die Ostsee.

Das ist meine Wohlfühlblogwoche, abseits vom  "Tagesgeschäft", quasi Bloggerwellness.




Die Ostsee begleitet mich wie der 'rote Faden' durch mein Leben, egal wo sich gerade mein Wohnsitz befand.
Als Kind verbrachte ich die Sommerurlaube mit meinen Eltern auf dem Campingplatz. Auch als ich später fast 1000 km entfernt lebte - ein Besuch jährlich war immer drin. 

Nachdem ich - zwecks Horizonterweiterung - die anderen Küsten Europas bereist hatte,
wählte ich mir einen Fischkopp zum Ehemann, 
heiratete in einem Leuchtturm auf Rügen
und "mache"  nun meine Kinder zu Ostsee-Fans.

Die Fotos entstanden so ca. um 1976 in Warnemünde.





Ja - klar, der Pony wieder...
 Das ist auch Warnemünde Ender der 1950er Jahre.





Ahoi - bis morgen und immer ne Handbreit Wasser unterm Kiel :-)

Freitag, 13. Mai 2011

Ergebnis und sonst noch so

Nö - wir wollen nicht ins TV - lieber ganz privat bleiben. (Lustig aus dem Mund  der Hand einer Bloggerin)
Abgehakt!

Dazu heute passend auch mein
Freitagsspruch:
Die unbequemste Art
der Fortbewegung
ist das
Insichgehen.

 ? Verfasser gerade nicht im Kopf
(klugschei**en ausdrücklich erwünscht)




Da bloggen nicht möglich, konnte ich heute meinen Freitagshausputz richtig ausdehnen.
Hier eine Minigeschichte zum Thema "Mütter sind auch nur Menschen":

Bei uns herrscht Barbieseuche.
Wenn frische Mädchenmütter meinen 'bei uns dürfen solche doofen Puppen nicht ins Haus' dann bleibt mir nur ein müdes Lächeln, schließlich will ich ja niemanden desillusionieren.

Kommen dann erstmal alle, wirklich alle Mädels aus der Kindergartengruppe mit den Barbies an, dann mutiert man ja nicht zur Vorsitzenden des Spaßbremsen-Vereins, sondern geht in den Laden und kauft!

Nun liegen auf dem Boden andauernd komische pinkfarbene Nano-Highheels herum.
An Barbies Füßen sah ich diese noch nie, nur immer in allen Ecken des Kinderzimmers.
Anfangs hab ich sie noch eingesammelt, später drumherum gesaugt und heute...
h a b   i c h   v o l l   d r a u f g e h a l t e n   ! ! ! ! ! ! 
Zisch und weg!
Ich fühle mich befreit!



 Aber ich will das Wochenende etwas versöhnlicher einleiten.

Langsam gehen uns die kleinen Vasen für die "Mama-ich-hab-was für-dich-Blumensträuße" aus. 
 





Schnell an der Supermarktkasse ein Schnäpschen kaufen,
Inhalt wahlweise in den Abfluss oder den Hals schütten und schon
geht noch einer!


 Schöne Tage !







Uuuuuuuuuuuuuuuups

da hat uns die Google-Family ja ganz schön veralbert.

Ich hatte schon mein altes Tagebuch rausgekramt und wollte Bilder einkleben.
Aber wer schreibt schon liebe Kommentare in mein Tagebuch ;-(

Nun versuch ich mal meinen Freitagspost hinzufummeln.

Leider ist so einiges noch verschwunden.....

Montag, 9. Mai 2011

Freitag, 6. Mai 2011

Vorfreude


Leider haben wir nur eine winzige Küche mit Platz für gerade 2 Stühle.

Egal - wenn freitags das Haushaltschaos oberflächlich beseitigt ist,
sitze ich am liebsten in der Küche, 
schaue aus dem Fenster, 





nippe an meinem Käffchen und
freue mich so richtig auf das Wochenende.








  • Freitags werd ich künftig (so lang mir die Inhalte nicht ausgehen) einen Spruch, ein Zitat oder Gedicht zum Besten geben, was mir besonders gefällt. Heute fang ich an mit:

Leider gab man nicht bekannt,
was alles in der Suppe war,
doch ich hatte Glück und fand,
ein schönes langes blondes Haar.

Wittkamp




Habt's alle gut und sonnig!

Mittwoch, 4. Mai 2011

Motto: Farbenspiele

Lustig buntes Thema heute.


Von hier, mehr da.

Achtung - nix für empfindliche Augen!
Zu finden in meinem Kleiderschrank (neben 95 % schwarzen und grauen Klamöttchen).




Montag, 2. Mai 2011

Pony

Neben zahlreichen anderen Phobien, leide ich an einer leichten Pony-Phobie.

Gemeint ist die Frisur, nicht das entzückende Pferd.


Der Grund liegt natürlich in meiner Kindheit.

Und zwar hier:



(Es hat schon Überwindung gekostet, dieses Bild zu veröffentlichen - ich verweise explizit auf mein Urheberrecht!!!)


Gefühlte Tausend Jahre haben mich meine Eltern so auf die Straße gelassen.
 Als ich endlich meinem Willen freien Lauf lassen konnte, war sicherlich der erste Akt die Verbannung der Schere.

Natürlich habe ich mehr als 30 Jahre später eine etwas verhaltenere Meinung zur Frisur, Amélie in ihrer fabelhaften Welt fand ich sehr hübsch und reizend mit Pony.

Jedenfalls hätte man eigentlich aus dieser Situation fürs Leben lernen können.

Wenn du Kinder steuern willst, dann sage und mache genau das Gegenteil von dem, was du erreichen möchtest. Das aktiviert Abwehrkräfte und du bist am Ziel. 


Ich habe nicht gelernt. 

Beim kleinen Kind durften  Haare einfach wachsen wie von der Natur gegeben. So nett und schön fand ich, als jetzt endlich endlich alle Haare in das Pferdeschwänzchen passten.


Definitiv kommt beim kleinen Kind der freie Wille deutlich eher zum Vorschein.
Es hat sich heute mit der Bastelschere einen - nun ja - Pony? geschnitten.

Ich sage ja, Montage !







Montage

finde ich immer schlimm.


Aber Montage nach den Ferien - Schwerstarbeit!




Jeder Morgen ist minutiös geplant, aber nach den Ferien ist alles weg, raus aus dem Hirn, verdrängt.


Und so stehe ich vor den schwerwiegenden Fragen:
Wann klingelt der Wecker eigentlich, was muss ich denn jetzt als erstes machen, steht das große Kind pünktlich auf, hat der eigentlich seinen Ranzen ordentlich gepackt, hab ich was fürs Schulfrühstück?


Beinahe vergesse ich den Tee, das kleine Kind muss ich leider im Tiefschlaf stören.


So erreiche ich ziemlich spät, aber fix und fertig den Arbeitsplatz - die Kolleginnen lächeln wissend.


Zum Glück ist morgen Dienstag, dann läufts wieder.