living4family a little bit of this and a whole lot of that

Sonntag, 29. Januar 2012

Kindergeburtstagsparties

sind - ehrlich gesagt - nicht mein Hobby.

Klar häng ich mich da rein und will natürlich, dass alle glücklich sind - besonders mein Geburtstagskind.
Aber Kinder sind die härtesten Kritiker und ab einem gewissen Alter halte ich es für ziemlich knifflig, alle zu bespaßen.

Wir haben also entschieden, ab 6 wird auswärts gefeiert !
Gute Entscheidung !

Die Zoo-Führung für Kinder war ganz prima.
Sie durften Schildkröten, Gekkos, Schlangen streicheln, Kamele füttern, bekamen interessante Geschichten über die Tiere erzählt. Zum Mittag hatte ich einen Verpflegungskorb gepackt, wir  haben  warmen Kinderpunsch getrunken und Brötchen mit Würstchen gegessen und dann durften alle noch auf den zahlreichen Zoo-Spielplätzen toben.
Als Geschenk gabs echte Schlangenhaut und Kamelhaare für die Kinder.

Ziemlich ausgepowert waren wir zu Kuchen und Tee wieder bei uns zu Hause.

Ich werd echt noch Fan von Kindergeburtstagen ...


 












Donnerstag, 26. Januar 2012

Januarhimmel





Selbst der Vogel schein noch unschlüssig, was man mit diesem Himmel wohl heute anstellen soll ....
Vielleicht habt ihr ja mehr entdeckt am Himmel - ich sehs mir an bei frl. pimpinella



Das kleine Kind und ich danken euch für eure lieben Grüße


Mittwoch, 25. Januar 2012

Endlich ! ! !

.... ein großes Kind ! (Aber immer mein kleines Kind)





Die Papierrosen gebastelt zum 1. Geburtstag und seither jährlich wieder auf dem Tisch.

7 Uhr - im Schlafanzug !

Mein kleines rosarotes sensibles Zickchen - mögest du ganz oft so glücklich sein wie heute !
Wir lieben dich !


Sonntag, 22. Januar 2012

Danke

Danke Barbara, Michaela und Annette !

Living4family ist ja das ganze pralle Leben - unser Leben - mit guten und schlechten Zeiten.

Schön, dass Ihr mich dabei begleitet !

Des Lebens meist bemühte Phrase schlägt zu: Es geht weiter !

Schönen Sonntag !

Freitag, 20. Januar 2012

Was für einen Titel soll man da wählen . . .

Ein Junge ist tot.
Ein Kind noch - 2 Jahrgänge weiter als mein großes Kind. Er hat sich umgebracht.

Das Grauen hat sich eingeschlichen in unseren Umkreis.
Der Junge ging mit dem großen Kind in die Schach-AG und fuhr mit ihm fast jeden Morgen im selben Bus.
" Er wird nie nie wieder mit mir im Bus sitzen , Mama . . . "

Und wie meistens wars ein "Guter", total nett, sympathisch, liebenswert und hilfsbereit gegenüber seinen Mitschülern. Er hat noch weitere Geschwister auf unserem Gymnasium, das Jüngste in der Parallelklasse des Großen.

Was die Kinder jetzt brauchen, ist ein ruhiger Ort für ihre Trauer, die Unfassbarkeit, das Erinnern - auch das ganz "physische" - für Blumen, Briefe, Fotos . . .
Der neue junge Schulleiter wird seine soziale Kompetenz jetzt unter Beweis stellen müssen und hoffentlich können.
Und vielleicht gelingt es den Lehrern ihren ganzen Brüche-Konjunktiv-Römisches Reich-Insekten-Mist mal hinten an zu stellen und sich einfach Zeit zum Reden zu nehmen.

Das alles ist so entsetzlich sinnlos.
Es bleibt eine kleine Hoffnung, dass im Bewusstsein von Schülern, Eltern und Lehrern die Essenz des Lebens wieder mehr Platz einnimmt: Gesundheit und Liebe für sich selbst und seine Mitmenschen.

Ich bin jemand, der den Tod verdrängt aus seinem Leben, natürlich ist das ist falsch.
Wir werden jetzt zu Hause viel reden darüber und kuscheln was das Zeug hält.
Das Gedankenkarussell dreht sich ununterbrochen. Es fällt mir schwer, meine Arbeiten zu erledigen.
Ich ertappe mich beim Starren ins Nichts.
Meine Gedanken sind bei der Familie. Es fehlt mir jede Vorstellung, wie man damit leben kann.

Freitagsspruch:
Die Nacht, in der das Fürchten wohnt,
hat auch die Sterne und den Mond.
Mascha Kaléko


Donnerstag, 19. Januar 2012

frisch

Frisch(e) Spuren  im  Schnee (wenn man da ernsthaft von Schnee sprechen kann .  .  . ) .
Haltbarkeit  10  Minuten.



Frisch - heute bei frl. pimpinella


Montag, 16. Januar 2012

Montagmorgenüberraschung

Ich liebe das Internet.
Ich liebe Grußkarten.
Und manchmal liebe ich sogar Montage.



Freitag, 13. Januar 2012

Küchentischphilosophie

Alle Dinge im Leben sind vergänglich.
Heute ist nichts mehr so, wie es gestern war.
Du kannst Verlorenes nicht zurückholen.
Wir leben täglich mit Veränderung.

Nein - ich bin nicht schwermütig oder so.
Natürlich gibt es einen handfesten Grund für obige Weisheiten.

Gestern noch habe ich ein Bild von der Sporttasche des Großen gepostet.
Heute hat sie einen neuen Platz gefunden.
Das gute Kind hat sie nämlich gestern auf dem Nachhauseweg in der Straßenbahn vergessen.
Tschüss Sporttasche.
Dabei ist doch heute erst Freitag, der 13.


Freitagsspruch:


Das Leben ist zu wichtig,
um es ernst zu nehmen.

Oscar Wilde

Macht euch ein schönes Wochenende !




Donnerstag, 12. Januar 2012

Guten Morgen . . .


und täglich grüßt das Murmeltier . . .



Der Mann putzt auswärts.


Einen guten Morgen für  frl. pimpinella und alle die heute mit dabei sind !


Dienstag, 10. Januar 2012

Muss ich mir jetzt sorgen machen . . . ?


"Der Fritz hatte Haarspray mit in der Schule und da haben wir uns Frisuren gemacht."
"Wir? Wer ist denn noch so rumgelaufen?"
"Naja  - eigentlich nur ich"
Aha!
"Und war dir das nicht peinlich vor den Lehrern, vor den anderen Schülern, im Bus in der Bahn, auf dem Weg nach Hause?"
"Nö."
Na dann . . .

Freitag, 6. Januar 2012

Brotaufstriche oder kleine Ansätze zur Verringerung des Wutpotentials

Einige Alternativen habe ich angeboten, aber das große Kind will zum Frühstück nur N*utella.

Mich hat immer schon total in Rage gebracht, dass dieses Zeugs - von dem sich angeblich ganze Nationalmannschaften ernähren - in der kalten Jahreszeit morgens immer so verdammt hart ist. (Früh ist es in unserer Küche seeehhr kalt.)


Man stelle sich vor, der Werbespot wäre im Winter gedreht worden und Herr Sch*weinsteiger hackt da völlig entnervt im Glas rum und bekommt sein lecker Brot nicht hin. Na das wäre schlecht fürs Training und für die EM und überhaupt fürs deutsche Volk, für die Werbung, die italienische Süßwarenexportwirtschaft und - wo war ich noch ... ?

Ach ja ! Da hatte ich doch eine simple Idee.

Das Glas mit unter die Haube zum heißen Tee gestellt und schon läufts im -wahrsten Sinne des Wortes-  wie geschmiert . . . 
Sie dürfen sich das gerne übernehmen - Herr Sch*weinsteiger.



Ein kleiner Bleitrag zur Selbstorganisation und zur Frustminimierung.
Hätt ich auch mal eher drauf kommen können . . .



Wenn ihr mir sagt, ich soll mal einen Gang runterfahren, dann hilft mir das sehr. Das ist praktisch die Legitimierung meiner Pausen und ein kräftiger Schlag gegen das schlechte Gewissen. Danke :-)




Freitagsspruch:


Auf abertausend Fragen,
die wir im Herzen tragen, 
wird nach und nach das Leben
verbindlich Antwort geben.
Frantz Wittkamp

Dienstag, 3. Januar 2012

Bin ich denn schon drin . . .

Ja - mittendrin im neuen Jahr !

Mit guten Vorsätzen hatte ich's eigentlich noch nie, drückt mir der Schuh zu dolle, muss ich einen anderen anziehen - egal wann, warum  im Januar ?

In diesem Jahr ist das etwas anders. Die Umsetzung eines guten Vorsatzes ist quasi Pflicht - mangels Alternative.

Wer länger bei mir liest hat mitbekommen, dass ich im August nach - ja sagen wirs ruhig - Schlammschlachten im Büro, meinen Job geschmissen habe.
Nun arbeite ich seit Oktober auf eigene Rechnung, in einem neuen Feld mit mehreren Auftraggebern und die Arbeit hat mich total überrollt.

Eigentlich wollte ich es ruhig angehen lassen, der Schreibtisch steht Zuhause, die nervige Fahrerei durch die Stadt entfällt, nebenbei kannste mal die Waschmaschine anschmeissen - ich hatte mir das ziemlich naiv als rundum nette Sache gedacht.

Und dann hatte ich plötzlich keinen Feierabend mehr, keine regelmäßigen Pausen, ein völliges Durcheinander, hunderte Emails und Telefonate und Arbeit bis Oberkante Halskrause.

Zum Glück war Caspar da, der mich auf die Wiesen zwang zum Kopf frei fegen ...

Die Adventszeit geriet zum kleinen Desaster, keine Zeit, keine Lust, total gestresst - das gabs noch nie.

Und das solls auch nicht mehr geben !






Das schlechte Gewissen ist mein Dauergast geworden.
Es sitzt auch bei jedem Post, den ich verfasse, auf meiner Schulter und flüstert mir unschöne Vorwürfe ins Ohr.
Irgendwie muss ich es in naher Zukunft wieder los werden

  • Ich muss mich besser organisieren.
  • Ich muss rechtzeitig die Bremse ziehen, wenn ich merke, es wird zu viel.
  • Ich darf dem Frust nicht zu viel Raum geben.
  • Ich muss alle restlichen Familienmitglieder mehr einspannen.


Also wenn ihr Tipps und Rezepte zur Selbstorganisation habt, gerne her damit.