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Freitag, 26. Mai 2017

17-21 Globalewochendinge


Bestenfalls nutzt man einen Austausch mit Menschen von einem anderen Kontinent, um sich auf eine Metaebene einzulassen und seine Sichtweisen zu erweitern.

"Von oben" betrachtet, wirkt unser Leben hier komplett geregelt, geplant, einfach, problemlos, langweilig.

Strom aus der Steckdose, warmes Wasser aus dem Hahn, Auto vor der Haustür, Kühlschrank, Waschmaschine, Trockner, Gesetze und Regeln, mäßiges Temperament, nettes Wetter, gebändigte Natur - alles im mittleren grünen Bereich, Durchschnitt.

Ausraster (im positiven Sinne) erlebt man in Deutschland meistens nur beim Fußball und im Karneval. Letzteres funktioniert hier nicht, aber eine Fußballmannschaft mit berühmt berüchtigter, überdurchschnittlich aktiver Fangemeinde konnten wir anbieten.
Ich persönlich habe mich von meinem Heimatverein verabschiedet, weil mir das Gebaren so mancher Anhänger zu weit geht und ich unter Fußballkultur etwas anderes verstehe....

Trotzdem wollten wir unseren Indern mal so ein Erlebnis bieten. Und tatsächlich waren sie schon nach wenigen Minuten fasziniert und standen und klatschten und staunten im Hexenkessel unseres Stadions. Ich glaube, dass sie ihre Sichtweise auf uns hier auch noch einmal erweitern konnten.



Die zweite Woche war rundum schön (ja - wir gehen auf dem Zahnfleisch, aber das gehört dazu).
Inzwischen sind wir eine homogene Gemeinschaft, alle miteinander. Die deutschen und indischen Jugendlichen sind gemeinsam unterwegs und besuchen sich gegenseitig. Wir hatten hier schon so einige Jungs und Mädels im Haus. 

Letztens wurde für uns indisch gekocht. Das sah so aus, dass Yash Wasser kochte und mit indischen Fertiggerichten mischte :-)) Wir aßen Kichererbsensuppe und ein Curry mit Reis - very spicy. 
Der "Fortschritt" macht sich halt überall breit.

Überhaupt sehe ich das mit der Globalisierung jetzt auch nicht mehr so einseitig.
Kapitalismus und Globalisierung - viel gescholten. Aber mag es für uns hier im reichen Europa oft unnötig, überflüssig und furchteinflößend wirken, so bewirkt Globalisierung doch auch, dass sich Kinder und Jugendliche in der ganzen Welt immer mehr annähern können in Wohlstand und Bildung. In anderen Ländern sind unsere gut gemeinten Maßstäbe einfach nicht anwendbar.

Ich sehe mit ganz viel Freude, wie ähnlich sich die Kinder sind, wie sie sich verstehen, ähnliche Klamotten tragen, die gleiche Musik hören, kommunizieren - untereinander sind sie einfach offene junge Menschen, die gut miteinander können und auch wenig Vorbehalte haben.
Das ist für mich die Grundlage für den "Weltfrieden" - wenn man's denn mal richtig pathetisch ausdrücken will.
Unsere Gäste werden die Zukunft Indiens positiv mitbestimmen, da bin ich mir sicher.





All das beschäftigt mich natürlich auch und gerade im Zusammenhang mit den Ereignissen in Manchester. 
Es ist nicht zu leugnen, dass der Terror Früchte trägt. Da helfen auch keine Durchhaltephrasen a la "wir lassen uns unsere westliche Freiheit und Lebensweise nicht nehmen". Das große Kind fährt bald nach London und natürlich werden wir im Sommer auch wieder große Konzerte und Festivals besuchen. Aber die Unschuld im Kopf ist endgültig verschwunden. Mein Leben ist weitgehend gelebt, aber meine Kinder in diese Welt zu entlassen finde ich furchtbar.


Freitagsspruch:


Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.

Denis Diderot (1713 - 1784), französischer Philosoph der Aufklärung, Schriftsteller, Enzyklopädist, Literatur- und Kunsttheoretiker
Quelle: »Unterhaltung eines Philosophen mit der Marschallin von C.«


SCHÖNES WOCHENENDE!


Donnerstag, 25. Mai 2017

Monatscollage Mai




Der Mai war sicherlich bisher der aufregendste und erlebnisreichste Monat des Jahres, bestimmt durch unseren indischen Besuch.
Und ein kleiner Sommer hat sich breit gemacht.


Wie der Mai so bei anderen bloggenden Mitmenschen war, könnte ihr wie immer bei Birgitt anschauen.

Monatscollage: vom letzten Donnerstag jeden Monats bis zum ersten Donnerstag des neuen Monats




Montag, 22. Mai 2017

Garten im Mai


Das neunte Jahr haben wir nun unseren Garten.
Die ersten Jahre wurde gepflanzt, was das Zeug hält. Ja, auch etwas planlos - Hauptsache grün und hoch.

In den letzten drei Jahren blühten die meisten Pflanzen optimal.

Nun merke ich, dass ich eigentlich mal Zeit und Ideen in den Garten stecken müsste.
So eine kleine Generalüberholung wäre wohl notwendig.
Einiges wächst so vor sich hin, andere Pflanzen sind eingegangen oder langsam so alt, dass sie nicht mehr viel blühen. Es gibt Lücken und es gibt Stellen, die sind zu voll gestopft.
Ich bin ja mehr der Fan von wilden Gärten, aber auch dafür brauche ich wenigstens ein Minimum an Struktur.

Die Pfingstrosen beginnen gerade erst mit der Blüte - ich liebe sie sehr.





Momentan fehlt mir die Zeit und die Muße, der Kopf ist nicht frei für solche Vorhaben.
Und so werde ich einfach mehr Zuschauer sein und ab und an mal mit einem schönen Pflanztopf nachhelfen.

Blöderweise ist uns der Wasseranschluss im Garten kaputt gegangen, die Regentonnen sind langsam leer und ich schleppe gerade das Wasser in Eimern aus dem Haus. Das wird sich hoffentlich recht schnell wieder ändern.

Heißt auch nicht, dass es nicht immer was zu tun gibt.
Mit Hilfe des kleinen Kindes sind am Wochenende wieder 3 große Behälter mit Grünabfall voll geworden.......


Freitag, 19. Mai 2017

17-20 Buntewochendinge


Ich bin ein wenig erschöpft vom vollen Programm.

Unsere Inder tauen sichtlich auf - jeden Tag mehr. Inzwischen habe ich auch die anderen Austauschschüler kennen gelernt. Alle sehr unterschiedlich, je nach dem wie religiös bzw. konservativ die Familie und die Herkunft sind. Die Mädchen und Jungs sind alle zwischen 14 und 16 Jahre alt. Die meisten tragen moderne westliche Kleidung, einige wenige traditionelle indische Kleidung. Zwei essen fast alles, sogar Schweinefleisch, einige essen vegetarisch, die Mehrheit vegetarisch + Chicken und es essen auch nicht alle mit Messer und Gabel. Es gibt sehr ruhige und zurückhaltende Kinder und auch sehr lautstarke und temperamentvolle Schüler.
Unser Yash ordnet sich eigentlich immer in der Mitte ein.



Sie sind aus der City gar nicht mehr nach Hause zu bewegen. Jeden Nachmittag und Abend, wenn das offizielle Programm vorbei ist, ziehen sie durch die Innenstadt. Einmal habe ich auch schon gemeckert, weil es mir abends zu spät wurde :-) Das große Kind ist der ständige Begleiter und ich glaube, für ihn ist das auch recht anstrengend, chillen vor dem Rechner fällt derzeit komplett aus.

Als Feedback von den Indern höre ich:

  • wahnsinnig Grün hier überall, so viele Bäume, Büsche und Wiesen....
  • sooooo sauber
  • ziemlich wenige Menschen zu sehen
  • komische Regeln hier und alle halten sich dran (ja, wir haben auch schon das Flaschenpfandsystem erklärt und praktiziert)



Letzten Sonntag waren wir im Zoo. Yash war sehr begeistert und hat jedes Tier umfassend und ausdauernd fotografiert.


Ich habe mir eher die überall so herrlich blühenden Rhododendron-Büsche vor die Linse geholt. 

Am Montag kam der Mann mit dem Hund aus Stralsund. Glücklicherweise haben auch Caspar und Yash keine Berührungsängste :-) Da hatte ich erst meine Bedenken, Hunde als Haustiere sind in Indien ja eher unüblich.

Und dann ist hier ganz plötzlich der Sommer über uns gekommen, gleich mit an die 30° C. Muss man sich auch erst dran gewöhnen...





Schönes Wochenende!



Freitagsspruch:

Wir haben das körperliche Indien gesucht und haben Amerika gefunden; wir suchen jetzt das geistige Indien – was werden wir finden?
Heinrich Heine (1797 - 1856), eigentlich Harry Heine, deutscher Dichter und Romancier, ein Hauptvertreter des Jungen Deutschland, Begründer des modernen Feuilletons







Dienstag, 16. Mai 2017

Mach dir dein eigenes Bild

immer!

Natürlich hatte ich mich ein wenig informiert über INDIEN,  भारत गणराज्य
Geografisches, Mentalitätsfragen, Spezielles.
Nun kann man ja Menschengruppen nie über einen Kamm scheren, aber den Vielvölkerstaat Indien - mit 1,3 Milliarden Einwohnern, 29 Bundesstaaten, ca. 100 Sprachen und vielen Religionen -  noch weniger.


Ich habe mich im Netz informiert,  in Blogs gelesen und besonders auf die Erfahrungsberichte von Schülern unserer Schule aus den vergangenen Jahren gesetzt.
Da las man anfangs nicht nur positives Feedback.
Von Kulturschock beiderseits war da die Rede, Unverständnis, Desinteresse und Enttäuschung.

Nun kann man wohl aber der indischen Mittelschicht bei der Entwicklung regelrecht zusehen, ein Trend Richtung westlichem Leben ist unverkennbar - im Eiltempo.

Wunderschöne Mitbringsel - ein Kleid und ein traditionelles indisches Gewand für meine beiden Kinder, für mich Schmuck und für "Grandma" einen herrlichen handbestickten Schal... 

Unser Yash kommt aus der Stadt JAIPUR, Hauptstadt des Bundesstaates RAJASTHAN.
Die Familien stammen aus der typischen neuen Mittelschicht. Das heißt, sie kommen nicht aus den traditionellen reichen Familien aus Palästen und mit Bediensteten, sondern aus Handwerkerfamilien, Kaufleuten oder Eltern, die im mittleren Management größerer Firmen arbeiten.
Die Kinder besuchen die Subodh Public School - eine normale Privatschule mit bezahlbarem Schulgeld, großem Engagement, einer Auszeichnung als eine der besten Schulen im digitalem Lernen und vielen Erfahrungen im europäischen Schüleraustausch.

Die Kinder sind perfekt auf das Leben hier vorbereitet, sie wissen Bescheid über hiesige Gegebenheiten und passen sich dem an. Yash ist sehr interessiert an allem, überall macht er Fotos, er hört zu und erzählt selbst. Er bevorzugt vegetarisches Essen, isst aber auch Hühnchen. Bisher hat er alles ausprobiert.
Ich bemühe mich, das Essen nicht einfach auf den Tellern zu verteilen, sondern die einzelnen Komponenten in Schalen und Schüsseln auf den Tisch zu stellen, damit er selbst entscheiden kann, was er essen möchte.
Yash hat sich seine indische Gewürzmischung (extra scharf) mitgebracht und verfeinert damit jede Mahlzeit :-) Das große Kind hat schon ganz mutig davon probiert... Außerdem hat er seinen schwarzen Tee dabei, den er sich morgens zubereitet.

Unser Yash

Für alle sind es natürlich sehr lange, volle und anstrengende Tage. Bisher bin ich positiv überrascht. 
Das große Kind darf mal wieder richtig viel englisch sprechen und wird mit jeder Stunde flüssiger, ich staune, wie viele Vokabeln bei mir doch noch im Hinterkopf gespeichert sind und traue mir auch mehr zu. Das kleine Kind kommt zum ersten Mal mit der Sprache außerhalb des Unterrichts in Berührung und so eine Praxis tut ihr gut. Da wächst gleich das Interesse.

Das Geschenk für unsere Familie - eine kleine GANESHA-Figur, die sich ganz wundersam perfekt einfügt neben unserem Buddha im Flur. Tatsächlich beginnen Yash und seine Familie jeden Morgen mit einem Gebet an Ganesha. 
Ich habe mich sehr darüber gefreut, bin ich doch empfänglich für Glücksbringer und Dinge, die eine positive Energie ausstrahlen - völlig religionsübergreifend.....

गणेश


Freitag, 12. Mai 2017

17-19 Einfachmalmachenwochendinge



Letztes Wochenende wurde in Dresden die neue BallsportARENA eröffnet und das kleine Kind durfte bei der Eröffnungsfeier tanzen.




Ich würde schätzen, die Nutella-Kekse gehören zu den meist nachgemachten Tutorials auf YouTube.
Schon das große Kind überraschte mich letztes Jahr damit und nun ist auch die Kleine infiziert. Geht ja auch ganz leicht und man braucht nur drei Zutaten, die man eigentlich immer im Haus hat.






Von den italienischen Zitronen als Deko habe ich mich verabschieden müssen und nun dafür aber leckeren Sirup für frische Sommergetränke.






In der Vase Schneebälle.


Für Petra einen Freitagsfisch.



Und morgen holen wir unseren indischen Gastschüler vom Flughafen.


Freitagsspruch:


Soll ich kleine Lieder singen,
Wie ich oftmals tat?
Sonne schon und Nachtigallenschwingen
Naht.
Unterm Schnee die Quellen rauschen
Schon dem Frühling zu.
Laß uns lächeln, laß uns lauschen!
Du!
Rinnt nicht auch in deinen Tränen
Schon der Mai?
Liebend Berge sich an Berge lehnen.
Sei!
Eine Tanne steht im jungen Triebe,
Wo der Marder schlich.
Winter wankt. Die Föhne stürmen. Liebe 
Mich!

Klabund

(1890 - 1928), eigentlich Alfred Henschke, deutscher Schriftsteller, Übersetzer ostasiatischer Dichtkunst, Lyriker, Dramatiker und Komödienschreiber



Montag, 8. Mai 2017

blu - azzurro - celeste - limone - ischia - stile di vita





Das große Kind hat mir von Ischia  neues Meerglas für meine Sammlung mitgebracht.
Ebenso diese Zitronen, die von der Größe eher zwischen Orange und Pampelmuse liegen.
(Die Mandarine habe ich zum Vergleich dazu gelegt). Überall stehen da Zitronenbäumchen in der Landschaft - alles bio :-)








Und ich lebe jetzt wieder in meinem (farblichen) Element.




Macht Spaß - so ein Gemeinschaftspost mit dem Junior.

Euch allen eine schöne Woche!

Freitag, 5. Mai 2017

17-18 Wosinddieletztentagehinwochendinge


Keine Ahnung, wieso schon wieder Freitag ist. Die Woche verschwand im Nichts.


Am Mittwoch war eine sehr nette und kompetente Indienkennerin     Bildergebnis für indische fahne
in der Schule, um Schülern und Eltern ein wenig über die indische Kultur und Lebensart zu erzählen.
In ein paar Tagen ist es soweit, wir werden "unseren Inder" vom Flughafen abholen.

Das kleine Kind war für drei Tage im Schullandheim.




Im Garten tut sich noch nicht viel, nur der Rasen wächst ziemlich schnell...

Mein Fliederbaum hat letztes Jahr noch geblüht, aber schon im Sommer fielen die Blätter ab. Ich hatte noch Hoffnung - vergebens.



Musste ich mir für die Vase anderweitig Blüten beschaffen.




Schönes Wochenende!


Freitagsspruch:

Und Jahre schwanden, – am schattigen Thor
Ragt höher und voller der Flieder empor!
Ein Mägdlein umfaßt des Geliebten Arm,
Es schlagen ihre Herzen so treu und warm,
Doch wie sie sich küßten auf Wang' und Mund,
Weinte das Mädchen aus Herzensgrund:
Denn die sie wollt' pflegen so lieb und fein,
Lag still unter Ros' und Vergißnichtmein.

Adolf Böttger  (1815 - 1870), deutscher Lyriker und Dramatiker



Mittwoch, 3. Mai 2017

Badespaß





Farbe
Glitzer
Sprudel
Duft






video


Nicht ohne meine Badekugel........
 - sagt das kleine Kind.



Freitag, 28. April 2017

17-17 Deutschitalienischfranzösischewochendinge



Das große Kind bemerkte irgendwann auf dem Weg nach Italien, dass es seinen Ausweis vergessen hatte. Die Deutschen kontrollieren nicht, die Italiener am Flughafen schon.
Also habe ich noch am selben Tag den Ausweis per Eilpost an den Urlaubsort geschickt.
Nun ist der Sohn längst wieder zu Hause (ausgewiesen durch Schülerausweis und Krankenversicherungskarte) und der Personalausweis liegt irgendwo in Italien......


Unser Flur ist der größte Raum der Wohnung. Meine Großmutter nannte solche Eingangsbereiche in alten Häusern immer "Vorsaal" . Hach, da könnte man richtig schön was machen. Könnte - wir brauchen den Stauraum für Schuhe, Jacken, Schränke, Kommoden und meinen Arbeitsplatz. Ich habe meinen Schreibtisch im Flur. Er ist also optisch alles andere als ein Vorsaal, eher das Sorgenkind zimmer der Wohnung.
Trotzdem habe ich mich jetzt mal getraut und versucht, jede Menge Dinge zu entsorgen oder woanders zu verstauen, ein wenig Ordnung und Freundlichkeit in die "Visitenkarte" des Hauses zu bringen. Dabei half mal wieder ein neues Wandbild. DAS Idol meiner Kindheit. Ich habe sie geliebt und die Filme verschlungen - 60/70iger Lifestyle im französischen Film - mein Ding. Genauso mochte ich Romy Schneider, aber wenn ich in ihr großartiges Gesicht schaue, dann sehe ich auch immer ihr furchtbares Leben mit den falschen Männern, zu viel Alkohol und Medikamenten und dem entsetzlichen Tod ihres Sohnes. Das wollte ich nicht an der Wand. 
Eine heitere Schönheit sollte es sein - die Bardot - perfekt. Obwohl es in ihrem Leben nicht wirklich immer heiter zuging.

Einen sehr feinen und hintergründigen Artikel über Brigitte Bardot hat ausgerechnet Alice Schwarzer verfasst, h i e r.




Nun hoffe ich auf einen gartenfreundlicheren Monat Mai.
Statt Blumen in der Vase heute paar Blüten aus dem Aprilgarten.



Schönes Wochenende!



Freitagsspruch:


Ich habe im Leben Erfolg gehabt. Jetzt versuche ich, das Leben zum Erfolg zu machen.
Brigitte Bardot, geb. 1934 in Paris, französische Schauspielerin und Tierschutzaktivistin









Donnerstag, 27. April 2017

Monatscollage April





April - DER Verwandlungsmonat schlechthin. 
Am Anfang war alles noch kahl und dunkel, zum Ende ist alles grün und beblättert und morgens und abends ist es schon wieder schön hell.

Der letzte so kalte April war hier 2013 (damals noch mit Schnee).

Trotzdem war ich viel draußen, habe viel gebacken und dekoriert und war leider nur sehr wenig im Garten zugange - das Wetter eben.


Birgitt sammelt unsere Aprilcollagen. Dankeschön.

Monatscollage: vom letzten Donnerstag jeden Monats bis zum ersten Donnerstag des neuen Monats




Freitag, 21. April 2017

17-15 und 16 Zweiwochenimaprildinge




  • Viel sehr schöne Familienzeit in der einen Woche und ganz allein zu Haus in der anderen.
  • Eine Menge Spargel gegessen.
  • Die Wohnung geputzt, drei Säcke voll ausgemistet und neu dekoriert.
  • Eine Winterjacke wieder hervor geholt und mit den Gummistiefeln an den Füßen Spaziergänge unternommen und die sonnigen Abschnitte genutzt.
  • Schneeschauer - zum Glück blieb nichts liegen.
  • Unterwegs mit Begeisterung jedes neue Blühzeugs gefeiert.
  • Gefroren!
  • Den Garten vernachlässigt.




Flechtfrisuren aller Art sind hier gerade total angesagt.
Da ich mich als Model auf Dauer nicht so wohlfühle, bekam das kleine Kind einen Friseurkopf.


In der Vase zwei Bund gefüllte Narzissen.



Schönes Wochenende!



Freitagsspruch:

Hat nicht jeder Tag seinen April?
Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799), deutscher Physiker und Meister des Aphorismus