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Freitag, 26. August 2016

16-34 Wochendinge



Die Umstellung von Ferien auf Alltag fällt mir wohl in diesem Jahr besonders schwer. Ich bin immer noch nicht angekommen und ein wenig atemlos.

Zu meditativen und dekorativen Zwecken habe ich vom üppigen Vorkommen im Garten ein paar Hortensienblüten verkränzelt.




Im September wird das viele Blau wieder aus der Wohnung verschwinden und dafür kehren sanfte Herbsttöne ein. Vielleicht ein letztes Mal eine sommerlich blau-gelbe Kombination auf dem Tisch.



Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!




Lo soffro con voi !




Freitagsspruch:

Wenn man aus Italien nach Deutschland zurückkommt,
hat man ein Gefühl, als ob man plötzlich alt würde.
Christian Friedrich Hebbel
(1813 - 1863), deutscher Dramatiker und Lyriker

Der Schöpfer hat Italien nach Entwürfen von Michelangelo gemacht.
Mark Twain
(1835 - 1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker







Donnerstag, 25. August 2016

Monatscollage August



So ist (war) Sommer!


Monatscollage: vom letzten Donnerstag jeden Monats bis zum ersten Donnerstag des neuen Monats
Hier sammelt Birgitt unsere Monatscollagen!

Montag, 22. August 2016

Bilderbuchwochenende


Spätsommerwetter wie aus dem Bilderbuch.
Wir machten uns auf den Weg zum Brombeersammeln. Leider waren durch den fehlenden Regen der letzten Tage viele Beeren vertrocknet und wahrscheinlich hatten auch vor uns schon Leute die gleiche Idee. Die Ausbeute langte immerhin für zwei Schüsseln zum sofort essen. Eigentlich wollte ich auch Brombeeren verarbeiten, aber das lohnte sich nicht.





Unterwegs sammelte ich ein, was die Natur so anbot. Damit entstand spontan eine recht opulente Dekoration für den Gartentisch.



Weil es uns so gut gefiel, fuhren wir am Sonntag gleich noch einmal zum Baden ins Seenland.


c gravita-OFF, Quelle bei-schumann.de

Um uns herum tobte derweil Deutschlands (angeblich) größtes Stadtfest, aber wir haben gar nichts mitbekommen, bis auf das Hupen der Dampfer von der Dampferparade und die Knaller vom Feuerwerk. Nur das große Kind war abends mit paar Leuten dort unterwegs.

Jetzt soll es ja die nächsten Tage so bleiben mit dem Sommer. Eine schöne sonnige Woche wünsche ich euch.



Freitag, 19. August 2016

16-33 Olympischewochendinge



Mit aller schönstem Sommerwetter dürfen wir heute ins Wochenende starten.
Die Tage sind voll. Es gab noch Erledigungen für die Schule, Elternabende, Eingewöhnungszeiten - nun kehrt langsam der Alltag wieder ein. 

Trotz der vielen negativen Begleiterscheinungen (ja auch da müsste mal richtig Tabula rasa gemacht werden, vor allem was das Doping betrifft) läuft Olympia hier im Fernsehen und ich freue mich, auch hin und wieder paar Randsportarten zu verfolgen.
Bin fasziniert von Bogenschießen, Wasserspringen, Modernem Fünfkampf, Synchronschwimmen und Ringen, bei letzter Sportart verstehe ich die Regeln überhaupt nicht.

Mitgefiebert haben wir vor allem beim Hockey, Kanu, Handball, Reiten und Turnen. Fabian Hambüchen ist mein Lieblingsolympiasieger. Leider kam ja auch der peinlichste Medaillenträger aus Deutschland. 
Sehr erstaunt hat mich, dass die als so fröhlich-offen geltenden Brasilianer letztendlich wohl eher als einer der unfairsten Gastgeber in die Olympiageschichte eingehen werden, schade!

Das große Kind ist so verrückt und hat sich Drei Uhr irgendwas den Wecker gestellt um dann live das 100 m und 200 m Finale der Männer anzusehen. Dabei gab es da ja nun wahrlich keine Überraschung zu erwarten.

Ich finde jeden einzelnen Sportler bewunderungswürdig. Wahnsinn, was die leisten.



Der Garten zeigt sich gerade noch in seinem sommer-bunten Kleid, bald muss man wieder nachhelfen. Also werden wir im Garten sitzen und lesen, die Wäsche draußen wedeln lassen und zum Brombeerpflücken gehen. Zwei ganz entspannte Tagen warten auf uns.





In der (dänischen) Vase heute ein paar ausgewählte Stängel aus dem Blumenladen. Noch nicht herbstlich, aber vielleicht schon mit einem Hauch Vorahnung.



Ein schönes Wochenende!


Freitagsspruch:

Der August    

Nun hebt das Jahr die Sense hoch
und mäht die Sommertage wie ein Bauer.
Wer sät, muß mähen.
Und wer mäht, muß säen.
Nichts bleibt, mein Herz. Und alles ist von Dauer.

Stockrosen stehen hinterm Zaun
in ihren alten, brüchigseidnen Trachten.
Die Sonnenblumen, üppig, blond und braun,
mit Schleiern vorm Gesicht, schaun aus wie Frau'n,
die eine Reise in die Hauptstadt machten.

Wann reisten sie? Bei Tage kaum.
Stets leuchteten sie golden am Stakete.
Wann reisten sie? Vielleicht im Traum?
Nachts, als der Duft vom Lindenbaum
an ihnen abschiedssüß vorüberwehte?

In Büchern liest man groß und breit,
selbst das Unendliche sei nicht unendlich.
Man dreht und wendet Raum und Zeit.
Man ist gescheiter als gescheit, -
das Unverständliche bleibt unverständlich.

Ein Erntewagen schwankt durchs Feld.
Im Garten riecht's nach Minze und Kamille.
Man sieht die Hitze. Und man hört die Stille.
Wie klein ist heut die ganze Welt!
Wie groß und grenzenlos ist die Idylle ...

Nichts bleibt, mein Herz. Bals sagt der Tag Gutnacht.
Sternschnuppen fallen dann, silbern und sacht,
ins Irgendwo, wie Tränen ohne Trauer.
Dann wünsche Deinen Wunsch, doch gib gut acht!
Nichts bleibt, mein Herz. Und alles ist von Dauer.

Erich Kästner
(geb.1899 in Dresden, gest. 1974 in München)



Dienstag, 16. August 2016

Sommer: Ein Tag am See


Manchmal vergesse ich, dass wir ja "unser Brandenburg" eigentlich gleich vor der Tür haben. Im Kopf beginnt bei mir Brandenburg immer erst am Spreewald. Ca. eine Autostunde von uns entfernt beginnt das Lausitzer Seenland.
Am letzten Sonntag machten wir uns auf Erkundungstour.

1.

Der Senftenberger See ist einer der größten künstlichen Seen Deutschlands und wurde bereits zwischen 1967 und 1972 geflutet. Hier habe ich als Kind schon meine Sommer im Ferienlager verbracht.

Am neuen Stadthafen wurde gerade Hafenfest gefeiert. Der Wirbel war uns zu viel und wir fuhren zur Badestelle Niemtsch, da sich dort auch an einer Stelle Hunde tummeln dürfen.

Zirkus-Pferde aus einem kleinen Zirkus grasen gerade auf der Wiese 


 Vom Tretboot aus ist der Badespaß maximal.


Weiter ging es zum

2.

Dieser See wurde 2006 freigegeben. Viel Natur um den See, herrliches Wasser - mein Favorit.
Für Urlauber und Ausflügler wurden schwimmende Ferienhäuser gebaut und  mit dem "Leuchtturm" ein exklusiver Ort mit Restaurants, Übernachtung, Events und Seminarmöglichkeiten geschaffen.

Obwohl ich sonst kein Fan von solch neuem Rummel in der Natur bin, finde ich es hier völlig in Ordnung. Die Region braucht das, ein paar Arbeitsplätze mehr sind hier wichtig. Wald, Felder und Wasser gibt es im Überfluss in der dünn besiedelten Gegend und die Seenlandschaft ist sowieso künstlich angelegt. 


Zum späten Nachmittag fuhren wir noch zum

3.

Dieser See wurde von 2004 bis 2015 geflutet und ist deshalb noch recht "jungfräulich", was irgendwelche Urbanisierung angeht.

Das Mädchen wollte gerne dem Reiterhof "Partwitzer Hof" einen Besuch abstatten.



In den nächsten Jahren wird hier Europas größte künstliche Seenplatte entstehen.

(Um Missverständnisse zu vermeiden: Hier wurden nicht aus Lust und Laune mal eben Seen angelegt, sondern es handelt sich um alte Tagebaue, die nun rekultiviert werden und mit Wasser geflutet, um so die tiefen Narben verschwinden zu lassen....)

Wir werden uns für die Zukunft ruhige Badeplätze suchen und ganz sicher in der nächsten Saison oft zu Gast sein.

Das Lausitzer Seenland ist eine weniger bekannte, aber wirklich feine Alternative für einen Urlaub. Familien mit Kindern werden hier ebenso glücklich wie Wassersportler oder Naturliebhaber.





Freitag, 12. August 2016

16-32 Malwiederaufanfangwochendinge


Man hat ja so seine Wunschvorstellungen im Leben.
Für mich wäre es optimal gewesen, wenn das kleine Kind dem großen Kind in die Schule folgt.
Wir kennen die Schule mit ihren Gegebenheiten und sind zufrieden. Nette Lehrer, gute Philosophie, reger Schüleraustausch mit anderen Ländern, schick renoviertes Haus, schöner Hof - ideal. Das große Kind hätte noch zwei Jahre ein wenig achtgeben können...

Nun schert sich ja niemand um meine Wunschvorstellungen.
Jedes Kind ist verschieden und braucht andere Umstände, um glücklich zu sein. Also geht das Mädchen nun auf eine konfessionelle Schule.
Da sind keine knapp 500 Schüler und keine vierzügigen Klassenstufen, da gibt es hoffentlich viel Miteinander und Aufmerksamkeit für sensiblere Persönlichkeiten in einer kleinen Gemeinschaft.


Wir durften am ersten Schultag an einem wirklich liebevollen und berührenden Einsegnungsgottesdienst teilnehmen. Bis jetzt fühlt sich alles gut an.

Für unser robustes großes Kind geht es nun um die Wurscht. Wir waren uns ja bisher einig, dass die ersten 10 Schuljahre wahrscheinlich nicht wirklich einen Einfluss auf das Restleben haben werden. Mir war ein schönes Kinderleben immer wichtiger als Leistungsdruck. Mal sehen, ob der Schwenk jetzt klappt und das Bewusstsein einsetzt, dass es nun mal zwei Jahre ein wenig mehr zu tun gibt.


Gestern Abend hat Sarah Connor auf den Elbwiesen ein Konzert gegeben.
Ist jetzt nicht meine Musik, aber das kleine Kind wollte unbedingt hin. Also haben wir auf der Carolabrücke gestanden und für 1 1/2 Stunden gelauscht (gähn).




In der Vase heute Freilandrosen aus dem Laden. 
Kurz vorher hatte ich bei Oxfam dieses Gefäß entdeckt. Ein altes Teil aus DDR-Produktion - für mich ein Schatz. Passt gut, finde ich.




Schönes Wochenende!


Freitagsspruch:

Immer wieder

Der Winter ging, der Sommer kam.
Er bringt aufs Neue wieder
Den vielbeliebten Wunderkram
Der Blumen und der Lieder.

Wie das so wechselt Jahr um Jahr,
Betracht ich fast mit Sorgen.
Was lebte, starb, was ist, es war,
Und heute wird zu morgen.

Stets muß die Bildnerin Natur
Den alten Ton benützen
In Haus und Garten, Wald und Flur
Zu ihren neuen Skizzen.

Wilhelm Busch
(1832 - 1908), deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller


Dienstag, 9. August 2016

Wohngeheimnisse

 Lotta stellt uns 12 Fragen zum Thema wohnen, da mache ich gerne mit:
 

Beschreibe Deinen Wohnort (ländlich, urban, Haus, Wohnung, Loft, Quadratmeter…).

Wir wohnen in einem großen alten Mietshaus von ca. 1900 am Rande der Stadt Dresden, gleich an der Elbe. Unser Viertel ist sehr grün und geprägt von den Elbwiesen und großen Alleebäumen. Am Haus haben wir einen Garten zur alleinigen Nutzung angemietet, der Vermieter lässt mir völlig freie Hand. Beim Einzug stand nichts drin, jetzt wuchert es überall.

Was ist Dir bei der Suche nach einem Zuhause besonders wichtig, d. h. nach welchen Kriterien suchst Du Dir Deine Wohnung/ Dein Haus genau aus?

Unsere Wohnung und das Drumherum kommt meinem Traum vom Wohnen schon sehr nah, ein Zimmer mehr wäre nicht verkehrt. Ich bin schon immer der absolute Altbautyp und brauche hohe Decken. Garten war Bedingung, Erdgeschoss bevorzugt. Stadtrand, ruhig, grün, aber gute Verkehrsanbindung sind mir wichtig.

Welche Wohn-Kompromisse würdest Du eingehen und welche nicht?

Kompromisse muss man bei einem Altbau meistens machen. Da ist die Raumaufteilung manchmal nicht optimal und die Bäder meistens auch nicht. Das nehme ich aber gerne in Kauf. 

Welchen Raum in Deinem Zuhause magst Du am liebsten und warum?

Das Wohnzimmer - der größte und hellste Raum unserer Wohnung.

Im Raum steht unser Sofa, ein Sessel +  kleiner runder Tisch, sowie ein großer Esstisch für 6 Personen, außerdem meine Büchervitrine, Geschirrschrank, Sideboard und es gibt noch einen kleinen Erker mit einem Sekretär in der Mitte. Durch die 5 Fenster habe ich viel Platz auf den Fensterbrettern zum Dekorieren. Hier trifft sich die Familie zum Essen, zum Quatschen, zum Fernsehen und auf dem großen Tisch wird auch mal gebastelt oder gemalt.


Wie würdest Du Deinen Einrichtungsstil beschreiben und wer hat ihn geprägt?

Meine Mutter hat mich geprägt.
Sie hatte schon zu DDR-Zeiten, "wo's ja nüscht gab" und die Wohnungen alle mehr oder weniger gleich aussahen einen ganz eigenen Wohnstil. Auch damals gab es schon An- und Verkauf bzw. Kleinanzeigen und darüber hatte sie schöne alte Einzelstücke erworben. Durch ihre berufsbedingte Nähe zur Kunstszene hatte sie hier und da Beziehungen zu alternativen Einrichtungsmöglichkeiten. 
Sie ließ sich durch die Restaurationswerkstätten ihrer Arbeitsstelle Sessel neu beziehen oder Gardinen nähen.

Die Liebe zu Second Hand ist bei mir ebenfalls sehr ausgeprägt. Bei mir gibt es Altes und Neues, verschiedene Holzarten und Stilmix. Mein Wohnstil ist geprägt vom Leben unserer Familie und erzählt Geschichten daraus.

Meine Mutter in ihrer Küche ca. 1984.

Lässt Du Dich gern von Wohntrends verführen oder pflegst Du eher Deinen ganz eigenen Stil?

Obwohl ich schon immer viele Einrichtungszeitschriften bzw. -Blogs lese, lasse ich meinen Stil kaum davon beeinflussen. Der letzte Trend, dem ich wirklich gefolgt bin, waren die mit Tiermotiven bedruckten Kissen. Das fand/finde ich wunderschön.



Dekorierst Du Deine Wohnung häufig um oder liebst Du eher die Beständigkeit?

Ich dekoriere obsessiv :-)
Nach Jahreszeiten geordnet habe ich große Kisten, aus denen ich saisonal die entsprechenden Vasen, Kerzenleuchter, Kissen, Decken, Geschirr und sonstige Dekorationsobjekte unterbringe und dann entsprechend mit Materialien aus der Natur drapiere....

Fast alle Deko-Objekte sind aus Trödelläden, Erbstücke oder Urlaubsmitbringsel. Ab und zu sortiere ich aus und bringe die Sachen zu Oxfam.

Meine Möbel hingegen haben Bestand, ich rücke nichts um und kaufe nichts Neues. In den letzten Jahren sind nur die Stühle am Esstisch ausgetauscht worden - auch Second Hand - der Tisch vorm Sofa kam vom Sperrmüll.


 Von welchen Möbelstücken oder Wohnaccessoires würdest Du Dich nie wieder trennen?

Falls wir uns im Alter verkleinern oder tatsächlich mal ganz an die Ostsee ziehen, muss ich mich wohl von einigen Möbeln trennen.....
Aber darüber denke ich jetzt noch nicht nach.

Welche Wohnaccessoires oder Einrichtungsgegenstände hätten bei Dir keine Chance?

Das Thema schwarz/weiß würde gar nicht zu meinem sonstigen Wohnstil passen.
Und ich umgebe mich nur mit organischen Formen, also jegliche graphischen Muster haben keine Chance. "Reduziert" geht leider auch nicht...

Welchen Wohnbereich würdest Du gern umgestalten, wenn Du die Zeit und die Möglichkeiten dazu hättest?

Eigentlich nichts. Ich hätte sehr gerne eine neue Dusche eingebaut. Das sieht der Vermieter aber anders und wir waren bisher zu geizig. Wenn es nicht das Eigentum ist, überlegt man sich solche teuren Umbauten.






Wie sähe Dein Wohntraum aus, wenn Du die finanziellen Möglichkeiten hättest und regional unabhängig wärst?

Ein altes großes Haus (natürlich sanft saniert) mit großem Garten, ein See, Feld und Wald gleich dahinter, aber selbstverständlich auch eine Autobahnanbindung und eine größere Stadt gleich in der Nähe.....

Nur ob in Brandenburg oder in Vorpommern - das weiß ich noch nicht genau :-)




Bei Lottas Sammlung kann man noch durch viele andere Schlüssellöcher gucken.

Button



Habe ich doch tatsächlich eine Frage vergessen.

Was fällt Dir zuerst ins Auge, wenn Du eine fremde Wohnung betrittst?
Es gibt einen "Rundumblick", bei dem ich ziemlich schnell sehe, welchem persönlichen Schema die Wohnung folgt. Meiner Meinung nach sagt die Gestaltung eine Menge über die Bewohner aus. Ich lasse mich auch gerne überraschen.
Überdurchschnittlich ordentliche und reduzierte Flure flößen mir ein wenig Angst ein, weil ich mich frage, wo denn da das Leben stattfindet.
Heidenreichs Spruch "Es kann nicht der Sinn des Lebens sein, am Ende eine aufgeräumte Wohnung zu hinterlassen... " habe ich komplett verinnerlicht :-)




Freitag, 5. August 2016

16-31 Endofholidaywochendinge



Im August bin ich ein Jahr älter als im Juli.
Über diesen Satz muss ich gerade selber lachen, weil er eigentlich kompletter Nonsens ist, aber trotzdem irgendwie stimmt.


  • Besuch von der Freundin
  • Überraschungspäckchen ausgepackt
  • Auf mein Wohl angestoßen
  • Ausmistaktion vollendet, Kinderzimmer ordentlich
  • Schulvorbereitungen
  • mir im Fernsehen Schlöndorffs Verfilmung von Homo Faber angesehen. Obwohl der Film damals von der Kritik verissen wurde, hat er mir gut gefallen und ich mag ihn auch jetzt noch, 25 Jahre später
  • In der Stadt und auf den Wiesen der Umgebung unterwegs
  • Familie wieder vollzählig
  • Das Gefühl, die Ferien sollen nicht aufhören



Auf jeden Fall ist der Sommer noch nicht vorbei.

Ich fahre mit der Sonne, Lüftchen durch die offenen Fenster und mich begleitet dieses Jahr diese Playlist im Auto:
  • Arizona, Robin Schulz Remix ° Wrong
  • Kungs vs Cookin' on 3 Burners ° This Girl
  • Alle Farben feat Younotus ° Please tell Rosie
  • Martin Soolveig feat Tkay Maidza ° Do it right
  • Spada ° You & I
  • Seeb feat Neev ° Breathe
  • Stereoact ° Und der Himmel reißt auf
  • Gestört aber geil ° Glücklich wie die Kinder
  • Drake feat Wizkid & Kyla ° One Dance
  • Mike Posner, Seeb Remix ° I took a Pill in Ibiza
  • Alan Walker ° Faded
  • Jonas Blue feat Dakota ° Fast Car
  • Major Lazer feat Nyla & Fuse ODG ° Light up

Musik macht mich so froh.


In der Vase ein Blumenstrauß von meiner Mutter.


Schönes Wochenende!



Freitagsspruch:

Wie schnell doch alles entschwindet!
In der Welt die Menschen selbst, im Lauf der Zeit ihr Gedächtnis!

Marc Aurel
(121 - 180), römischer Kaiser und Philosoph